N 53° 13.114 E 008° 30.030
In den 1950er Jahren wurde der Bunker wieder öffentlich beachtet, dabei jedoch auf technische Leistungen und
seine Größe beschränkend als „Wunder“ bezeichnet.
Selbst ein Leichenfund im Fundament des Bunkers am
28. Juni 1957, bei dem es sich offenkundig um einen verstorbenen Zwangsarbeiter handelte, führte zu keiner
weitergehenden Auseinandersetzung mit den negativen Aspekten des Bunkerbaus. Der Fokus lag auf einer weiteren
pragmatischen Nutzung des gigantischen Gebäudes.
So sollte das Bunkergebäude als großes Kühlhaus genutzt
oder in einen Atomreaktor umgewandelt werden (1957). Beide Ideen wurden jedoch, wie auch der Plan zur Errichtung
einer Freizeitanlage, aus Kostengründen aufgegeben. Nach der Wiederbewaffnung war er als Depot für amerikanische
Atomwaffen vorgesehen, was ebenfalls nie umgesetzt wurde.
Quelle: Wikipedia
Frage: Wie nannte eine Bremer Zeitung den Bunker 1953? (ohne Anführungsstriche)
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